“Alles könnte auch anders sein, aber ich kann das nicht ändern.” - Niklas LuhmannPosts RSS Comments RSS

Archive for Oktober, 2007

Watchberlin - Charlotte Roche liest Bildblog

Bitte iframes zulassen

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Hermann mach Schule

Ob es in der nächsten Zeit in “Mode” kommen wird, einfach die Talkrunde zu verlassen, wenn einem ein Thema in die falsche Richtung abgleitet?

Was war passiert? Laut Spiegel - ich hab die Sendung leider nicht gesehen, da mir Frau Hagen als Talkshowgast unangenehm ist - hat Herr Bublath die Sendung “Menschen bei Maischberger” zum Thema “Ufos, Engel und Außerirdische” nach 45 Minuten verlassen. Es habe sich weniger um eine konstruktive Diskussion zum Thema als vielmehr um ein Therapiestunde für betroffene gehandelt, So bublath laut Spiegel.

Nun, ich kann mir gut vorstellen, das die Kommentare von Frau Nina Hagen einem “seriösen” Wissenschaftler die Röte ins Gesicht steigen lassen. Ich denke aber, das die Frage berechtigt ist, ob Herr Bublath nicht sitzengebliegen wäre und - wie früher üblich - schweigend das Ende erwartet hätte, wenn es in letzter Zeit nicht schonmal vorgekommen wäre, das eine Sendung verlassen wurde.

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Bundesliga - 11. Spieltag

Bevor es morgen im Pokal weiter geht, hier noch schnell ein Rückblick auf das grandiose Spiel am Sonntag, das Dormund leider mir 0:0 verloren hat.

Pressestimmen:

Netzeitung

Borussia Dortmund hat die Siegesserie des FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga gestoppt und den drohenden Alleingang des Tabellenführers vorerst verhindert. Nach zuletzt fünf Erfolgen kam der Rekordmeister am Sonntagabend in Dortmund nicht über ein 0:0 hinaus und büßte zwei Punkte seines komfortablen Vorsprungs ein. Vor 80.708 Zuschauern drohte dem Münchner Starensemble in der zweiten Halbzeit sogar die erste Niederlage in dieser Spielzeit, doch mit Glück und dank der Paraden von Torhüter Michael Rensing nahmen die Bayern einen Punkt mit… (28. Okt 19:18)

… Dagegen durften sich die Dortmunder nach manch ärmlichem Auftritt in dieser Saison im Duell mit dem Tabellenführer als klare Punktsieger betrachten. Eine Erkenntnis, die sich zwar nicht im Klassement niederschlägt, jedoch gut für das zuletzt doch arg ramponierte Ego sein dürfte. Vor allem die viel gescholtene Defensivabteilung präsentierte sich gegen die Bayern wesentlich stabiler als in vielen Begegnungen zuvor. Ein Umstand, den Doll vor allem darauf zurückführte, dass seine gesamte Mannschaft den Gegner frühzeitig attackiert hatte: «Wir können das Tempo bis zur 90. Minute hoch halten. Und wenn wir vernünftig hinten rausschieben, haben wir auch in der Innenverteidigung keine Probleme.»

Allerdings versäumten es die Dortmunder, ihre couragierte Leistung mit dem einen Tor zu krönen, das die Begegnung zu ihren Gunsten entschieden hätte. Gleich fünf erstklassige Möglichkeiten ließen die Männer bei ihrem Sturmlauf in der zweiten Halbzeit ungenutzt. Für Doll war ein solch verschwenderischer Umgang mit den Großchancen «das einzige, was einen faden Beigeschmack hinterlässt». (29. Okt 10:13)

Kicker.de

Das ewig junge Duell zwischen dem BVB und dem FC Bayern endete 0:0. Etwas schmeichelhaft für die Münchner. Im ausverkauften Signal Iduna Park lieferten sich beide Teams eine intensive und zweikampfbetonte ersten Hälfte. Bis auf die beiden Lattentreffer des FCB gab es aber kaum nennenswerte Höhepunkte. Anders Hälfte zwei, als die Borussen ein Feuerwerk an Chancen abbrannten, aber im Ergebnis nur Blindgänger produzierten.

faz.net

Der Ligaprimus wankte, aber er fiel nicht. Obwohl die erste Saisonniederlage des FC Bayern München bedrohlich nahe war, trat Uli Hoeneß gut gelaunt den Heimweg an. Den Fragen nach seiner Kritik an Torhüter Michael Rensing ging der Grantler der vergangenen Tage lächelnd aus dem Weg. „Keine Tore, keine Kommentare“, scherzte der Bayern-Manager nach dem 0:0 bei Borussia Dortmund. Zum Leidwesen von BVB-Coach Thomas Doll erwies sich Gäste-Schlussmann Rensing als großer Rückhalt: „Wir hätten ein Ausrufezeichen für ganz Deutschland setzen können. Schon enttäuschend, dass das nicht gelungen ist.“

DSF

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CCTV5 - die letzten 20 Minuten

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WHO oder WTO?

Auch im intelligenten Fernsehen kommt es zu Fehlern. Im heutigen Bericht über die “Yes Men” hieß es, die Künstler wären als Vertreter der Welthandeslorganisation WHO aufgetreten. Die WHO ist aber die Weltgesundheitsoragnisation, die World Health Organisation. Die Welthandeslorganisation ist die WTO, die World Trade Organisation…

Naja, schwamm drüber!

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Graue Wölfe vor der Haustür

Ich bin ja ein Naturfreund. Es ist super, das der Bär in den Alpen wieder angesiedelt wird, auch wenn das einigen Herren im Süden Probleme bereitet. Persönlich find ich ja Waschbären klasse, aber die sollen ja auch eine Plage sein. Und dann gibt es noch die Wölfe. Doch da muss man unterscheiden, die Vierbeiner aus Polen und die grauen Viecher aus Neukölln/Kreuzberg.

Als unmittelbarer Hasenheideanwohner bin ich ja unmittelbar betroffen. Und ich bin dagegen, die Grauen Wölfe in der Hasenheide wieder heimisch werden zu lassen. Ich bin mir auch nicht sicher, wie die sich mit den Dealern vertragen, die dort schon seit Jahren ein Refugium gefunden haben, in dem sie vor den Nachstellungen der Polizei sicher sind und gehegt und gepflegt werden.

Ich finde man sollte da vorsichtig sein, bestimmte Arten vertragen sich einfach nicht, das hat man gestern am Hermannplatz wieder gesehen.

Obwohl, heute morgen vor meiner Haustür sah alles ganz ruhig aus.

071029_Hasenheide

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Harry Potters Zauberstab!

Ebay macht es möglich: nicht nur das man dort Pol-Pots Schwabenschlitten kaufen kann, Harry Potters Bruda Henryk verkauft noch das Gelumpe von seinem berühmten Verwandten.

Ganz große Kunst. Guckst du!

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Selbst wenn die Temperatur in Deutschland um 3 Grad steigt…

verändert sich die Landschaft in Deutschland nicht.” heißt es in einem Kommentar auf dieser Seite. Dazu möchte ich wiedermal eine schöne Linkliste der Welt anfügen:

Und hier gehts zu lustigen Klimadiskussion, 1. Teil:

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Open for Submission

Misstress, i laughed so badly…

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Die Grünen vs. Katholische Kirche 4:3

Wow, das geht ja ab. Ich glaube so heftig hat sich seit Luther niemand mehr in Deutschland mit der Kriche gefetzt. Nachdem sich Claudia Roth den Bischof Mixa vorgenommen hat, schnappt sich Volker Beck jetzt den Kardinal Meisner.

Während letzterer sich erst kürzlich über die Triebhaftigkeit des Menschen (ein Wunder, das er nicht von der entarteten gesprochen hat) ausließ,

Die “sogenannten alternativen Modelle menschlichen sexuellen Zusammenlebens sind aber unwahr, und darum für den Menschen im Kern verderblich. Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde”. (Die Welt)

vermochte Volker Beck heute einen drauf zu setzen. Einen katholischen Kirchemann als “Hassprediger” zu bezeichnen, auf die Idee ist öffentlich bisher wohl noch niemand gekommen.

“Kardinal Meisner betätigt sich einmal mehr als selbstgerechter Hassprediger, denn er spricht ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab.” (Spon)

Das der Meissner einen Pferdefuß unter seinen Kaftan versteckt, wurde ja schon lange vermutet und wenn man seine Aussagen verfolgt, braucht sich ja über diesen Vergleich niemand zu wundern, außer man ist katholischer Kardinal in Köln, denn dessen Brett vor dem Kopf ist so dick, dass dort jeglicher Versuch zur Reflexion fehl schlägt.

Ein Sexualtherapeut in Köln

Über den Pressesprecher lies der Vernagelte seine Predigt erklären (vielleicht sollten sie alle wieder auf Latein plaudern, dann müsste man sich diesen Quatsch nicht antun):

Meisner habe mit seiner Predigt niemanden das Existenzrecht abgesprochen. Er habe vielmehr die Bedeutung von Ehe und Familie für die menschliche Gesellschaft unterstrichen. “Dies ist die ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs. Das Recht dazu lässt er sich von niemandem nehmen”, teilte der Sprecher des Kardinals mit. (Die Welt)

Ja, rhetorisch hatten sie es ja schon immer drauf, die katholischen Würdenträger. Wenns passt, wird mal eben die Wahrheit aus der Mütze gezogen und mit Gottes Wort lassen sich dann auch Angriffe auf Minderheiten und Andersdenkende entschuldigen, auch wenn bisweilen der Duktus an 1933 erinnert. Wahrheit gehört in die Wissenschaft und was sie mit Sexualtiät zu tun hat, mit Partnerschaft und Liebe, das kann sich wohl nur ein Partnerschaftstheoretiker wie Kardinal Meisner aus dem Ärmel schütteln.

Insgesamt geben Mixa und Meisner in den letzten Wochen ein unwürdiges Bild ab und vergreifen sich mit einer schon nicht mehr zu entschuldigenden Häufigkeit im Ton, dass man meinen könnte, die zwei betteln förmlich um ihre Absetzung. Aber, da die Kirche unfehlbar ist, weil ihr Hirte ja Gottes direkter Vertreter in Washington Rom ist und die Kirche öffentlich niemals einen Fehler zugibt, wird man sich wohl auch weiterhin fröhlich über Zwistigkeiten mit den beiden mediengeilen Ethikwächtern freuen dürfen.

Die Grünen scheinen daran ihren besonderen Gefallen gefunden zu haben, wo es an Inhalten mangelt, möchte man anscheinend ein wenig vom Scheinwerferlicht abbekommen, das in der letzten Zeit so intensiv auf die SPD leuchtet. Doch mit welchen Themen? Öko können alle und in sachen Frieden ist man sich selbst nicht so sicher. Da versucht man sich eben als Kirchenkritiker, ein Politikfeld, dass bisher noch von keiner Partei besetzt wurde, doch ob man damit Wahlen gewinnen kann?

Links: zu viele!

Eine sehr schöne Sammlung hat die Welt

Aber auch die anderen können Kirche, ist ja auch ein dankbares Thema

Auf dieser Seite

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Wenn die Augen größer sind als…

… der Apptetit, oder in diesem Falle wohl besser der Magen. Auf den Kaiman-Insle scheint sich dieser Fisch jedenfalls ganz ordentlich verschluckt zu haben:

Snake Mackerel

Sachen gibts!?!

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