“Alles könnte auch anders sein, aber ich kann das nicht ändern.” - Niklas LuhmannPosts RSS Comments RSS

Archive for Februar, 2008

Wer f**** hier eigentlich wen?

Also wenn ich das richtig verstehe, beginnt dieser lustige Schlagabtausch hier:

Matt Damon on Jimmy Kimmel Live - he gets angry as hell

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Doch Jason Bourne weiß sich zu wehren…

Sarah Silverman “I’m F*cking Matt Damon” on Jimmy Kimmel

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Aber Jimmy Kimmel kann auch anders

Jimmy Kimmel is F@cking Ben Affleck Response to Matt & Sarah

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Aber was meint Ben Affleck dazu?

I´m fucking Ben Affleck

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Noch fragen?

:-)

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Der Spiegel, der Sarkozy und der Idiot

Alles was wir über die Welt wissen, wissen wir aus den Medien. Dieser Satz der Medienwissenschaft ist nicht neu. Aber Medien bieten nur einen – subjektiven – Blick auf die Welt.

„Sarkozys Ausraster liefert seinen Gegnern neue Munition“ heißt der Spiegel-Artikel von Stefan Simons in er davon berichtet, das 40 Sekunden Video ausreichen um „Nicolas Sarkozy als unbeherrscht und vulgär bloßzustellen“.

Was ist geschehen?

„… Bis sich ein älterer Herr dem präsidialen Händedruck verweigert. “Fass mich nicht an”, grummelt der ältere Herr mit Brille. “Hau ab”, raunzt Sarkozy zurück. “Du machst mich schmutzig”, entgegnet der Gaffer provozierend. Und Sarkozy reagiert mit einem pampigen “Casse-toi, pauv’con!” - Hau ab, du Idiot.“ (Spiegelonline)

Von einem „fetzigen Schlagabtausch“ spricht Simons weiter, doch wer sich das Video anschaut sieht meiner Meinung nach nicht unbedingt einen fetzigen Schlagabtausch und vom Ausraster ist keine Spur. Wer des Französischen nicht mächtig ist, sieht ein langweiliges Schake Hands. Fetzig, weit gefehlt. Und unbeherrscht und vulgär würde ich es auch nicht sehen. Und wer einmal Werner Lorant an der im Stadion gesehen hat, wird sich hier erst recht langweilen.

Darf ein Präsident „Idiot“ sagen?

Natürlich ist es äußerst unpassend für einen Präsidenten einen Bürger, dem er schließlich dient, als Idioten zu bezeichnen. Es zeigt malwieder deutlich, wessen Geistes Kind Sarkozy ist, doch auch das ist nicht neu.
Aber ist der Dialog nicht eher von schlichter Natur?
“Fass mich nicht an”
“Hau ab”
“Du machst mich schmutzig“
„Hau ab, du Idiot.“
Spätestens nach “Du machst mich schmutzig“ hätte Sarkozy doch wirklich etwas geistreicheres antworten können, als ein erneutes „Hau ab,“ gewürzt mit einem schlichten „du Idiot.“

Wo sind die altgedienten Staatsmänner hin, die uns mit so großen Sätzen wie
„Dieser Mann hat keine Kontrolle über sich“ darauf aufmerksam machten, dass so einer (Strauß) auch keine Kontrolle über das Land haben dürfe. Oder mit einem schlichten „Bring mir mal ne Flasche Bier, sonst streik ich hier!“ nicht nur ihre Volksverbundenheit und ihre Vorliebe für Schüttelreimen bekundeten, sondern auch noch ihre Zugehörigkeit zu unseren Gewerkschaften mit kerniger Wortwahl unterstreichen.

Dem Satz des Sarkozy, genauso wie dem Artikel des Herrn Simon, fehlt es aber an jenem Esprit, den Sätze wie “Jamaika ist keine Option. Können Sie sich Angela Merkel oder Edmund Stoiber mit Dreadlocks vorstellen?” oder “Brennstabpolitische Sprecherin der Bundesregierung” versprühen.

Der Artikel „spiegelt“ nur den Trend wieder, Kleinigkeiten mit markiger Schreibe zu etwas aufzubauschen, was eigentlich niemanden hinterm Ofen hervorholen würde, wenn er gehießen hätte, „Französischer Präsident zeigt sich ungehalten“ist, nämlich, dass Sarkozy die schlimmste politische Fehlentscheidung seit der Wahl von George W. Bush ist.
Ob er jetzt seine Bürger Idioten nennt oder nicht, ist, als wenn John Wayne aus der Hüfte schießt. Aber, frei nach Angela Merkel, „Quote geht vor Kompetenz.“

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Spielberg, China und die Menschenrechte

Man könnte sagen, Respekt, weil sich Steven Spielberg entschieden hat, als künstlerischer Berater der olympischen Spiele in Peking 2008 zurückzutreten. Muss man aber nicht.

Peking 2008 - Handschellen Ringe

Man könnte sich aber auch fragen, wie es überhaupt dazu kam, dass er sich dazu durchgerungen hat, für dieses Regime zu arbeiten. Die diesjährigen olympischen Spiele Peking 2008 werden eine Farce, ebenso wie die Tour de France 2007.

Dass das chinesische Regime die Spiele für eine unwürdige PR-Kampagne nutzt und dann auch noch die Frechheit hat, darauf zu verweisen, das Steven Spielberg mit der Vermischung von Politik und Sport dem Geist der Spiele zu beschmutzen, ist einfach nur dreist und passt genau zu dem Niveau dieses Schurke-Staates.

Peking 2008 - Menschenrechte auf Platz 1

Ich bin mir sicher, das China in jeder Disziplin, in der sie bisher nicht gut waren und in der man durch Doping seine Leistung steigern kann, mindestens einen Sportler auf dem Podium haben werden. Dass sie die Nation mit den meisten Medaillen werden, seht eh außer Frage.

Die Chinesen wollen mit ihren Spielen zeigen, dass sie für eine große Nation sind, das sie groß darin sind Menschen auszubeuten sieht man in Berichten über Arbeitsbedingungen in ihren Fabriken und Minen, das sie groß darin sind, Menschen zu unterdrücken sieht man an ihrem Umgang mit der Opposition, der Zensur des Internets und “anders Denkenden” allgemein. Im Sommer werden wir auch verfolgen können, dass sie groß darin sind, zu dopen und sich zu inszenieren.

Das hat es doch schon mal gegeben… 1936?

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Zum Geburtstag - Peter Gabriel

Peter Gabriel wird heute 58 Jahre. Herzlichen Glückwunsch!

Musikalisch war seine große Zeit wohl eher die 80er Jahr, das Video zu “Sledgehammer” war ein Meilenstein. Mein Favorit ist aber “Biko” in Erinnerung an den südafrikanischen Bürgerrechtler Steve Biko, der 1977 vom Apartheidsregime ermordet wurde.

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TedTalks - Peter Gabriel über sein Engagement für die Bürgerrechte

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Mein Kiez - Oliver Rihs

Und nochmal Kreuzberg, wie schön! Zwischen Görlitzer Bahnhof und Schlesischen Tor. Die vertouristifizierte Markthalle aus Herr Lehmann wird ebenso betrachtet, wie der Goldene Hahn, ein sehr schöne kleines italienisches Restaurant gegenüber.
Vom Juppyrestaurant geht es zur Trödelagentur, vorbei am Rocco und seine Brüder zum Jolesch. Hier vabuliert Oliver Rihs über Andy Warhol, die Schweiz und Berlin. Klappe!

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Bundesliga - 19. Spieltag

Das ist doch fein, dem FC Bayern München wird mit zwei fragwürdigen Abseitsentscheidungen der Sieg genommen und Werder Bremen regt sich über die Leistung des Schiedsrichters auf. So lieben wir den Fußball, wenn der Bauch über den Kopf siegt. Was hätten Scharf & Co. denn blos gemacht, wenn sie nicht begünstigte sondern benachteiligte gewesen wären, so wie gegen Bochum. Hätten sie dann den Ausschluss vom FC Bayern aus der Bundesliga gefordert?

Umgekehrt zetert der Beckenbauer Franzl über den Toni Luca , weil der als gefaulter einen Elfmeter verschossen hat. Was ebenso albern ist, wie das Gezeter der Bremer über das Faul von Jensen an Bommel - von dem das 1:1 für Bayern ausging. Aber der Beckenbauer ist halt so ein Dampfplauderer der manchmal einfach artikulieren muss, das bei ihm immer der Bauch entscheidet, und manchmal auch die Regionen unterhalb der Gürtellinie und der Kopf nur als Toupetständer gut ist.

Aber was sagen denn die Anderen zum Spiel?

Focus

Spitzenspiele sind gewöhnlich mit allerlei Erwartungen überfrachtet: Viele Tore soll es geben, Spannung von der ersten bis zur letzten Minute herrschen, glänzende Kombinationen und platzierte Schüsse die Zuschauer verzücken. Als weitere Zutat empfehlen sich diskussionswürdige Schiedsrichter-Entscheidungen – sie heizen das Klima eines Spitzenspiels zusätzlich an, sorgen für noch mehr Emotionen. Schon wird über die weltbewegende Bedeutung des Spiels landauf, landab parliert…

Taz

Bayern gegen Bremen, das ist ein Synonym für unterhaltsamen Fußball, wie zuletzt beim 4:0-Sieg der Bayern in Bremen, als die Münchner voreilig zum designierten Meister erklärt worden waren. Das Rückspiel am Sonntag stand allerdings unter anderen Vorzeichen. Bremen und die Bayern trennten nur drei Punkte, beide Mannschaften gingen ohne Schlüsselspieler in die Begegnung. Sanogos Abschluss-Qualitäten wurden weniger vermisst als Naldos Umsichtigkeit im Zweikampf. Die Bayern mussten auf die Ideen ihres Hochgeschwindigkeitsdribblers Franck Ribery verzichten…

Tagesspiegel

Bastian Schweinsteiger ging geradlinig, er zögerte keine Sekunde, durchmaß den Raum mit flinken Schritten, und so dauerte es nur wenige Sekunden, bis er durch war, und es in die Umkleidekabinen in der Münchner Arena geschafft hatte – vorbei an den wartenden Journalisten. Der Nationalspieler hatte keine Lust auf Antworten, die Fragen nämlich wären wohl unangenehm geworden. 67 Minuten hatte Schweinsteiger mitgespielt, aber nur eine alltägliche Flanke geschlagen, was war da los? Aber man konnte ihn nicht fragen, sondern nur feststellen: Bei diesem 1:1 (1:1) im Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremen hat sich nichts entschieden. Nicht der Titelkampf, und auch nicht, wer Bayerns Franck Ribéry während seiner mindestens dreiwöchigen Verletzungspause ersetzen kann…

Die Welt

Nichts Neues an der Spitze der Fußball-Bundesliga, keine Vorentscheidung im Kampf um den Titel: Bayern München und Werder Bremen trennen sich unentschieden. Der Mann der Partie war Luca Toni: Erst verschoss er einen Elfmeter, dann wurde ihm zu Unrecht ein Tor aberkannt. Präsident Franz Beckenbauer war sauer…

Münchner Merkur

Werder Bremen hat dem FC Bayern in München schon einige Male übel mitgespielt. Im Mai 2004 entthronten die Hanseaten den Rekordmeister mit einem gnadenlosen 1:3, Oliver Kahns erstes Gegentor in der Allianz Arena ein Jahr später fiel durch einen Grünweißen (Klose) - und auch gestern setzten die Norddeutschen den Münchnern zu…

FC Bayern

Der FC Bayern hat die große Chance verpasst, sich an der Tabellenspitze von der Konkurrenz abzusetzen. In einem hochklassigen und spannenden Gipfeltreffen musste sich der Spitzenreiter gegen den Tabellenzweiten Werder Bremen mit einem 1:1(1:1)-Unentschieden begnügen und hat damit nun weiter drei Punkte Vorsprung auf die Hanseaten und fünf auf den FC Schalke 04. Die Westdeutschen gewannen zeitgleich in Dortmund mit 3:2…

Kicker

Das Spitzenspiel der Liga hielt nur im ersten Durchgang das, was es versprach: Bayern und Werder lieferten sich da ein temporeiches und intensives Duell. Nach dem Pausenremis investierte der Rekordmeister mehr als nun tiefstehende Hanseaten, der verdiente Siegtreffer aber sollte gegen den kompakten Bremer Abwehrverbund nicht gelingen. Dieser wurde dennoch einmal ausgehebelt, doch das Schiedsrichtergespann versagte Tonis regulärem Treffer die Anerkennung…

Youtube

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Brauchen wir Atomkraft für den Klimaschutz?

Wie soll das funktionieren? Uran ist endlich und der Abbau von U238 wird immer aufwendiger - energieaufwenidger. Die Kampagne der Atomlobby “0% Co2″ ist ein Hohn und Volksverdummung. Der Co2-Ausstoß bei der “Produktion” liegt mittlerweile deutlich über dem von Solarenergie und wir bald den von Kohle erreichen, wie soll eine solche Technologie das Klima “retten”? Die Gefahr (oder Risiken?) die von Atomkraft ausgehen sind der zweite Faktor, die Atomenergie als Zukunfts(-sichernde)technologie inakzeptabel machen. Nicht zuletzt der Umgang der Energieerzeuger (allen voran Vattenfall) sorgt dafür, dass wir ihnen „voll vertrauen“ können und zeigt uns, wie sicher diese Energie ist! Siehe hierzu: Frontal 21 (05.02.08) in der ZDF Mediathek.

Wie schon gesagt, Uran ist kein nachwachsender Rohstoff, die Vorkommen reichen nicht endlos. Zudem wird der Verbrauch weiter steigen. Schon heute deckt die Förderung nicht mehr den Bedarf. 2004 wurden 68.000 Tonnen Natururan verbraucht, aber nur 40.657 Tonnen produziert (leider die Quelle verloren). Aber es gibt weitere Zahlen.

„Die Brennstäbe der Atomkraftwerke verbrauchen jährlich rund 67 Kilotonnen Uran. Der Uranbergbau kann aber nur 42 Kilotonnen pro Jahr nachliefern.“ Die Lücke von 25 Kilotonnen wird zurzeit vor allem durch Uran aus der Konversion von Kernwaffen und aus alten Beständen gedeckt. Diese Lagerbestände entstanden vor 1980; sie werden innerhalb von zehn Jahren erschöpft sein. So müsste die jährliche Neuproduktion von Uran bis 2015 um 50 Prozent steigen, um den heutigen Bedarf zu decken. (moveGreen aktuell)

Und immer mehr Staaten wollen in Atomenergie investieren (Und Frankreich ist bereit Atomenergie wahllos unters Volk zu schmeißen). Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages meldet zwar ausreichende Vorkommen:

„Die Zahlen in Tabelle 1 verdeutlichen, dass die Reichweite der Uranvorräte nach gegenwärtigem Stand (d. h. bei momentanem Jahresverbrauch, aktuellen Marktpreisen und gegenwärtigem Kenntnisstand über die Vorkommen) bei mindestens etwa 47 Jahren liegt, falls Preissteigerungen bis auf 130 US-Dollar pro Kilogramm Uran als wirtschaftlich vertretbar angesehen werden. Eine solche Zeitspanne von knapp 50 Jahren würde grob dem Lebenszyklus (Planung, Bau und Betrieb) einer einzelnen Generation von Kraftwerksneubauten entsprechen. Unter restriktiveren Voraussetzungen (Preise nicht über 40 $/kg) ergibt sich eine kürzere Reichweite von nur 25 Jahren. Optimistischere Annahmen unter Einbeziehung auch der „spekulativen“ Ressourcen führen umgekehrt zu einer Erhöhung der statischen Reichweite auf über 160 Jahre.“ (Uran als Kernbrennstoff: Vorräte und Reichweite; Wissenschaflticher Dienst des Deutschen Bundestag)

Aber es gibt auch andere Zahlen. Die Uni-München stellt das etwas anders da:

Uranreserven

Bei Uran steht mit Reserven von 1,57Mt für die nächsten 20 Jahre ein ausreichendes Potenzial zur Versorgung der weltweiten Kernkraftwerke zur Verfügung. Die Kernkraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 354GW verbrauchten im Jahre 2001 ca. 64400t Uran, wovon ca. 34000t aus der Bergwerksproduktion stammten. (Leifi - Uni München)

Und das ist nicht alles, die Qualität des geförderten Materials nimmt ab und somit steigen die Energiekosten für die Förderung, weil mehr Boden bewegt werden muss, um an eine äquivalente Menge Uran zu kommen.

Derzeit verfügt nur Kanada über Erzvorkommen, deren Urangehalt über einem Prozent liegt. In vielen Ländern ist das Erz nur zu 0,1 Prozent uranhaltig, mehr als zwei Drittel aller Lagerstätten beinhalten Erze mit weniger als 0,06 Prozent des atomaren Brennstoffs.(moveGreen aktuell)

Dies führt zu Co2 Emissionen.

Während die produktionsbedingten CO2-Emissionen der Windenergie mit 11 bis 37 Gramm pro Kilowattstunde angegeben werden, produziere die Atomenergie schon heute 84 bis 122 Gramm CO2. Die Emissionen von modernen Gaskraftwerken lägen bei 385 Gramm. (ngo-online)

Allerdings gibt es auch hier unterschiedliche Messungen.

Nach einer aktuellen Studie des Öko-Instituts ist die Atomenergie keineswegs CO2-frei sondern stößt abhängig vom Herkunftsland des Urans etwa 31 bis 61 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde Strom aus. (www.umweltschoner.de)

Also stellen wir die Frage erneut: Brauchen wir Atomkraft für den Klimaschutz?

Nein, denn sie ist nicht nur riskant und gefährlich, sie ist keine nachhaltige Lösung, da auch hier die Ressourcen knapper werden und vor sie allem ist eine extreme Umwelbelastung - nicht zu letzt wegen der Co2-Emissionen, die bei der Förderung entstehen, sondern auch aufgrund der Fördermethoden (-> Siehe hierzu Frontal 21) und das nicht gelöste Problem der Endlagerung darstellt.

Atomkraft - Nein Danke

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Armer Nazi, Krimineller Nazi - bei den Rechten nichts neues

Wundern tut es doch keinen. In den 30ern waren es Verbrecher und heute sind sie nicht besser. Doch nicht nur, das sie Verfassungsfeinde, Ausländerhasser, tumbe Schläger und Mörder sind, schnöde Kapitalverbrecher sind sie auch noch: “Rechts und Ordnung!” Na schönen Dank auch.

Schlimm nur, das es viele in Deutschland immer noch nicht gecheckt haben, was die balüsigen Braunhemden für eine Bagage sind. Und lustig, was die so treiben. Da beklauen sich die Schweinpriester doch noch gegenseitig. Um 627 000 Euro hat der Herr Obersturmband-Schatzmeister Erwin Kemn (NPD) seine verlausten Kollegen erleichtert. Seid wann heißt der neuste Wahlspruch der braunen Schmuddelkinder “Geld Heil?”

Ts,ts,ts, - Aber nicht das mir jetzt einer kommt und sagt, früher war alles besser. Das Gesindel hat sich auch persönlich bereichert. Erwin Kemn (NPD) steht somit in bester Tradition seines Gesindels - nichts neues, bei den Rechten also.

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Noch ein Gedicht - Weird Al Yankovic (2)

I´ll buy on ebay.

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UNICEF Deutschland - ein Trauerspiel

Gestern morgen hörte ich ein Interview mit Reinhard Schlagintweit, Vorsitzender UNICEF Deutschland. Ich habe keine Ahnung, wie begründet die Vorwürfe sind, aber wenn sich jemand in so einer Situation verhält wie Herr Schlagintweit, dem kann ich nicht glauben, das alles gut ist.

Wenn sich ein Vorsitzender hinstellt und behauptet, das mit Unicef-Geschäftstführer Dietrich Garlichs, der von “allen Seiten” kritisiert wird, ein Neuanfang “absolut” möglich ist und die Vorwürfe von KPMG “Missverständnisse” sind und es “keine” Kritik am Vorgehen von UNICEF-Deutschland gibt, der macht etwas falsch.

Gekonnte Krisenkommunikation sieht anders aus!

Mehr zum Thema im Deutschlandfunk:

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