Mit Sandy in New York

When a tropical system combines with a cold system, we call it an atmosheric bomb.
(Sam Champion, senior weather editor, ABC News, Monday, October 29, 2012)

Am 29./30. Oktober zog ein Supersturm über New York. Noch am Sonntag wurde er mit Stufe 5 eingestuft, was noch verhältnismäßig harmlos ist. Sandy, so der Name des Ungeheuers, sollte maximale Windgeschwindigkeiten von 170 km/h erreichen. New Yorker Hochhäuser werden für Geschwindigkeiten bis 250 gebaut. Aber es sollte anders kommen.

More than a million customers already were without power by early evening and millions more could lose electricity. One disaster forecasting predicted economic losses could ultimately reach 20.000.000.000$, only half of it insured
(Reuters report, 7:54 pm, Monday, october 29,2012)

Was war passiert? Sandy war zwar kein besonders starkes Mädchen, dafür war sie ein besonders großes. Sandy hätte die Fläche von Maine bis Texas abdecken können und die Größe war es dann auch, die den Wasserdruck erzeugte und die Küstenstreifen sowie die New Yorker U-Bahn überflutete.
In der Nacht so gegen 21:00 hatte das Wasser lower Manhattan so wei im Griff, das es in einer Umspannstation (?!?) zu einen Kurzzschluss kam. In der Folge fiel in gesamt lower Manhattan bis hoch zu ~30ten Straße der Strom aus.

But no TV? And no coffee? Are you freaking kidding me? I might not make it to lunch!
(William Westhoven, Superstorm Sandy – A diary in the dark, P. 25)

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– New York, vier Tage ohne Strom (tbd.)

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