Und alle so YEAH!
Wenn man keine Inhalte hat, dann muss man sich nicht wundern, wenn niemand Yeah ruft, oder doch?
Und alle so YEAH - Flashmob Hamburg 18.09.09 - Angela Merkel
“Alles könnte auch anders sein, aber ich kann das nicht ändern.” - Niklas LuhmannPosts RSS Comments RSS
Wenn man keine Inhalte hat, dann muss man sich nicht wundern, wenn niemand Yeah ruft, oder doch?
Und alle so YEAH - Flashmob Hamburg 18.09.09 - Angela Merkel
und in Deutschland ist das Horst Schlämmer, der Till Eulenspiegel der #btw09 (Bundestagswahl 2009).
Wenn ich heutzutage Politiker wäre, würde ich mich ja schämen. Da kommt so ein abgehalfterter Comedian vorbei und klaut mir mit seiner Kreation eines Politikers den Wahlkampf vor der Nase weg. Sicher, es ist nur Werbung und es geht um einen Film. Doch das interessanteste, spannenste und unterhaltsamste am #btw09 ist doch Horst Schlämmer und nicht Angela Merkel oder Frank-Walther Steinmeier. Continue Reading »
Es muss nicht die SPD sein, doch demokratisch sollte sie sein. Geht am 7. Juni zur Wahl und nimmt den Luxus war, das Recht zu haben, wählen zu gehen.
Es mag sich vielleicht selbstverständlich anhören, ist es aber nicht.
Die Bertelsmann Stiftung untersuchte 125 Länder (Nicht dabei Westeuropa, Nordamerika, Japan, Australien und Neuseeland) für ihren sogenannten Bertelsmann Transformation Index 2008. 50 Staaten weltweit erfüllen nicht einmal demokratische Minimalkriterien. Hinzu kommen 31 Staaten mit stark eingeschränkter Demokratie sowie 25 Staaten mit gravierenden Defiziten. Alles in allem 106 Staaten mit demokratischen Problemen.
Nicht jeder kann sich den Luxus erlauben, frei wählen zu gehen!
“Deutschland ist keine (wirkliche) Demokratie”
Zu dieser Aussage lies sich nicht nur der Bundespräsidenten-Kandidat der Linkspartei, Peter Sodann, sondern auch ernst zu nehmende Personen wie der Staatsrechtsprofessor Hans Herbert von Arnim hinreißen:
Laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 würden 19% der CDU Wähler bei der Bundestagswahl nicht wählen gehen. Grund hierfür sei die Enttäuschung der Wähler über die CDU/CSU.
Anders als von den “Merkelkritikern” bezüglich der ausbleibenden Positionierung der Bundeskanzlerin befürchtet, scheint aber Frau Angela Merkel selbst weniger die Ursache hierfür zu sein. Die Werte der Bundeskanzlerin bleiben laut Umfrage mit 52% stabil (wobei keine Angaben zur unionsinternen Zustimmung veröffentlicht wurden). Im Novmeber 2007 erreichte Angela Merkel in der damaligen Emnid-Umfrage den gleichen Wert.
Auf den ersten Blick scheinen wir hier ein typisches Beispiel einer Nichtwähler-Gruppe zu haben, den “bekennenden Nichtwähler”. Er ist politisch interessiert, aber unzufrieden mit seiner Partei ist. Für ihn ist das Nichtwählen ein Ausdruck des Protests.
Es wäre natürlich sehr interessant, weitere Ergebnisse dieser Umfrage zu erhalten. So dürften die Antworten der Wähler anderer Parteien bezüglich des Wahlverhaltens sehr interessant sein.
Ebenso stellen sich Fragen zur Methodik, zum Beispiel, ob Nichtwählen eine vorgegebene Kategorie war, oder als offene Antwort von den Befragten gewählt wurde.
Niklas Luhmann hat das mal gesagt. Aber was würde Niklas Luhmann dazu sagen, wenn er diese beiden Überschriften liest. Gleichter Tag, Gleiches Thema, unterschiedliche Interpretation (Mario Barth würde hieraus sicherlich einen schlechten Geschlechter Witz machen…)
Merkel redet Deutschland stark (26.11.2008)
Und dann wechselt man zur Netzeitung und liest:
Merkel gibt weiter die Kassandra (26.11.2008)
Wahrscheinlich würde er wieder bei Platon landen und erkennen:
“Ich weiß, dass ich nichts weiß!”
Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein noch verrückterer her. Wer um alles in der Welt kommt auf die Idee, ein Wikipedia für Chicks aufzusetzen…
… und vor allem, warum erst jetzt.
Die neue Gattin des kleinen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy - wie sagt man so schön, kleiner Mann, ganz groß.
Und das sich jetzt kein Deutscher über die Franzosen lustig macht, unsere Kanzlerin ist auch ein heißes Chick. Ladies & Gentlemen…
fragte Anne Will heute in ihrer Talk-Show. Gemeint waren die Äußerungen von Roland Koch, der sich als Opfer linker Hetze sieht. Hier nochmal zur Erinnerung, wer hier gegen wen gehetzt hat und wer hier malwieder die „Ausländerkarte“ im Wahlkampf gespielt hat: Roland Koch, die CDU und Angela Merkel.
In der Feuerzangenbowle sagt Lehrer Böck, nachdem ihm die Schüler seinen Schuh weggenommen haben: “Ne Jungs, was habt ihr für einen fiesen Charakter!”
Was würde er heute über Roland Koch sagen?
- CDU-Plakat gegen Ypsilanti und «Kommunisten» (netzeitung)
- Lagerwahlkampf vom feinsten (n-tv)
- Koch geht auf “Kommunisten” los (ftd)
- Koch will die Kommunisten stoppen (stern)
… verkündete Peter Struck kürzlich, Stephan-Andreas Casdorff meint, wir müssen mal über Benimm reden.
Über die Popeleien in der Politik.
Bitte iframes zulassen
Und wieder ein toller Zug der Angstmacher unter den Wissenschaftlern. “Klimakatastrophe” wird Wort des Jahres. Man kann wirklich von einer weitreichenden Verschwörung sprechen.
Erst unterminieren SIE mit ihrer Panikpropaganda die UN mit dem gefakten Klimabericht 2007, dann das Nobelpreiskomitee und erklären einen gescheiterten Politiker zum Friedensnobelpreisträger. SIE haben Kanzlerin Merkel einer Gehirnwäsche unterzogen und haben unsere eiserne Lady weichgespühlt. Und jetzt haben SIE sich sogar ans Ureigenste der Deutschen Kultur gemacht: Die Gesellschaft für deutsche Sprache.
Die hat nämlich heute das Wort “Klimakatastrophe” zum Wort des Jahres gekürt:
Der bedrohliche Klimawandel hat Deutschland das Wort des Jahres 2007 beschert: «Klimakatastrophe». Die Diskussion um das Klima habe die Öffentlichkeit im ablaufenden Jahr geprägt, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden ihre Entscheidung. «Klimakatastrophe zeigt die Richtung, die der Klimawandel annimmt», sagte der GfdS-Experte Gerhard Müller. (Die Welt/dpa)
Wie konnte es soweit kommen? Und wer ist überhaupt SIE?
Lesen sie hier mehr dazu:
Klimawandel - Wissen - FAZ.NET
Wetter-Klimawandel.de
Klimawandel
Klimaschutz nach Kyoto
Vierter Sachstandsbericht des IPCC
UNO-Klimabericht: Temperaturanstieg “beispiellos”