Frauenfussball mit Elisabeth Lombert
Frauenfussball - ein Sport voller Grazie, raffinierter Technik und gazellenhafter Athletik… Nicht jedoch, wenn Elisabeth Lombert aus Frankreich spielt :-)
Dagegen ist Hollands van Bommel direkt ein Waisenknabe.
“Alles könnte auch anders sein, aber ich kann das nicht ändern.” - Niklas LuhmannPosts RSS Comments RSS
Frauenfussball - ein Sport voller Grazie, raffinierter Technik und gazellenhafter Athletik… Nicht jedoch, wenn Elisabeth Lombert aus Frankreich spielt :-)
Dagegen ist Hollands van Bommel direkt ein Waisenknabe.
Songtext:
2006, ich schalt’ den Fernseher an
WM im eigenen Land
Bunte Fahnen in der Hand
Ein Sommermärchen, olé!
Dann in der Schweiz und Österreich
Die Bilder auf den Straßen gleich
Die Sommerparty frisch und leicht
Ich glaube, ich versteh’!
Schland o Schland
Wir sind von dir begeistert
Und darum feiern wir mit dir
Schon heute wie die Weltmeister
In Südafrika, ja
Da wollen’s alle wissen
Doch in diesem Jahr, da
Feiern wir einfach (nur)
Auf geht’s nach Südafrika
Fußball spielen, ist doch klar
Von Kapstadt nach Pretoria
Über Johannesburg und Bloemfontein.
Zakumi gibt sich sehr galant
Und hat sogar ne Hose an
Doch heute brauchen wir alle Mann
Um geschlossen hinter dir zu steh’n.
Schland o Schland
Wir sind von dir begeistert
Und darum feiern wir mit dir
Schon heute wie die Weltmeister
In Südafrika, ja
Da wollen’s alle wissen
Doch in diesem Jahr, da
Feiern wir einfach…
Schland o Schland
Wir sind von dir begeistert
Und darum feiern wir mit dir
Schon heute wie die Weltmeister
Ein Märchen, was ein Traum!
Nur Fußball?
Nein, nein, das glaub’ ich kaum.
Und heute feiern alle Leute mit!
Die Angie, der Kaiser,
sogar der Papst, nur vielleicht etwas leiser.
Wir nähern uns dem Titel,
Schritt für Schritt!
We all know, what we could do
Lena somehow showed you to
Even if you don’t bring that cup with you
We’re gonna love you either way!
Schland o Schland
Wir sind von dir begeistert
Und darum feiern wir mit dir
Schon heute wie die Weltmeister
In Südafrika, ja
Da wollen’s alle wissen
Doch in diesem Jahr, da
Feiern wir einfach…
Schland o Schland
Wir sind von dir begeistert
Und darum feiern wir mit dir
Schon heute so wie…
Schland oh Schland
Schland
Schland
Schland
Deutschland
Nicht schlecht, 10.000.000 Views in nur 10 Tagen… das kann sich zeigen lassen!
Lange habe ich den Fussball sträflich vernachlässigt. Zugegeben, die Bayern haben gerade im Herbst nicht gerade berichtwürdig gespielt. So ist dann Hoffenheim auch ein wunderbarer Anlass für eine Fortsetzung:
Das schrieb der Kicker:
Der FC Bayern gewinnt durch ein Last-Minute-Tor von Luca Toni etwas glücklich gegen Hoffenheim und zieht nach Punkten mit 1899 gleich. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch auf hohem Niveau und den Zuschauern viel Unterhaltung. Ein Remis wäre das gerechtere Ergebnis gewesen, Hoffenheim verkaufte sich teuer.
Die Welt:
Das Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga war Unterhaltung auf hohem Niveau. Zwar fand 1899 Hoffenheim am 16. Spieltag im FC Bayern seinen Meister, aber der Aufsteiger ist ein echter Glücksfall für den deutschen Fußball. Das Glück an diesem Abend hatten aber die Münchener, Bayern-Dusel eben…
SPON:
Es war Hoffenheims erstes Pflichtspiel gegen die Bayern - und die Leistung des Aufsteigers wird in Erinnerung bleiben. Nach ihrem glücklichen Erfolg feierten die Münchner leise. Der Grund: Der Gast zeigte die Art von Fußball, den der Meister auch gerne spielen will.
SZ:
168 Länder wurden Livebilder dieses Spiels verschickt. In diesen 168 Ländern wissen die interessierten Fußballfreunde seit diesem Freitagabend, dass die TSG 1899 Hoffenheim einen atemberaubenden Fußball zu spielen versteht und sich vor dem ruhmreichen FC Bayern München derzeit nicht im geringsten zu verstecken braucht. Die Menschen in aller Welt haben aber wieder einmal auch erfahren, dass man den FC Bayern niemals abschreiben darf - auch dann nicht, wenn er scheinbar seinen Meister gefunden hat.
Premiere:
Natürlich wird wieder der Bayern-Dusel beschworen, doch seien wir mal ehrlich, allein auf diesem Blog ist über sechs mal vom sogenannten “Bayern-Dusel” die Rede. Kann das “Dusel” sein?
Im Doppelpass - der Krombacherrunde - hat Manni Breuckmann so passend gesagt, das der Bayern-Dusel darauf zuückzuführen ist, das sie bis zu neunzigsten Minute durchspielen - oder etwas flapsiger “Auf dem Toni muss man nnoch zwei Stunden nach dem Spiel aufpassen.”
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Links zum Thema:
nach Cordoba. 11 Sissis sind nicht in der Lage 9,5 Piefkes eine zweite Schmach zu erteilen. Warum 9,5? Weil man wohl Mario Gomez als totalausfall bezeichnen kann und Miro Klose nur knapp halb auf dem Platz vertreten war. Wahrscheinlich hat er im Kopf schon Angst, dass, wenn es so weiter geht, er nächste Saison die Podolskirolle beim FC Bayern München übernehmen wird.
Das Deutschland gewonnen hat, ist nur deshalb verdient, weil die Österreicher noch schlechter waren. Von Souveränität keine Spur, von Domminanz erst recht nicht. So wird man bestimmt nicht Europameister. Aber vielleicht machen die Deutschen es den Italienern gleich, die haben in der Regel auch mehr schlecht als recht die Vorrunde überstanden und erst dann angefangen, Fussball zu spielen.
Nur gegen Portugal könnte, wenn so weiter gespielt wird, diese Wunschvorstellung schnell zu einem erschreckten Erwachen führen. Wenn man gewinnen will, muss man Tore schießen, mit Mario Gomez und Miro Klose scheint dies kaum möglich zu sein und Michael Ballack, Philip Lahm und Lúkas Podolski reichen da nicht aus.
A pro pro Philip Lahm – bravo! Großartig! Einfach toll! Davon bräuchte die deutsche Mannschaft mehr, dann klappts auch mit dem Tore schießen – und irgendwann funktionierts auch wieder auf der rechten Seite.
Aber wenigsten eine gute Nachricht gibt es: 11 Sissis sind halt nur 11 Sissis, da reichen auch 9,5 Piefkes, um sie wieder zurück nach Schönbrunn zu schießen. Dort können sie dann in Ruhe über den 25. Juni 1982 nachdenken.
Es ist EM, also hören wir Fussball-Musik. Gut, viel gutes Fussballliedgut gibt es nicht, doch ein paar Lider sind schon dabei. Hier ist das erste:
The Pogues & The Dubliners - Jack’s Heroes
Das Stück wurde für die Irische Nationalmannschaft zur WM 1990 geschrieben. Trainer der Mannschaft war Jack Charlton.
Toll, alte Männer in kurzen Hosen ;-)
… ihr könnt nach Hause fahren!
Ihr scheiß Hooligans, ihr könnt, ihr könnt nach Hause fahren!
… zeit zum Lücken füllen, oder wie erklärt sich der Bericht von Cathrin Gilbert bei Spon:
Traumstart oder Fehlstart? Im Vergleich zur WM-Mannschaft vor zwei Jahren wirkt die deutsche EM-Elf vor dem Auftakt gegen Polen wie eine Mogelpackung. Ihr fehlt es an Geschlossenheit, einige Spieler haben sich nicht weiterentwickelt. Die Hoffnungen ruhen allein auf Michael Ballack.
Ich kann von mir nicht behaupten, ein Fussballfachmann zu sein, doch wie eine Mogelpackung hat die Nationalmannschaft in den letzten 14 Tagen nicht auf mich gewirkt. Und wer kann sich noch an eine vorhandene oder nicht-vorhandene “Geschlossenheit” der Deutschen Nationalmannschaft vor der WM 2006 erinnern?
Wenn dem denn so gewesen wäre, wieso sprechen dann die Herren in der ARD und im ZDF immer vom Geist, der durch das Polenspiel geweckt wurde? Wenn ich mich recht erinnere, war dies das zweite Spiel - aber ich bin ja kein Fachmann.
Worauf ich hinaus will? Spon nervt mich einfach tierisch mit dieser schlecht recherchierten Boulevardschreibe. Was Spon fabriziert hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, ich würde es eher kreatives Schreiben nennen. Und blöder weise falle ich immer noch drauf rein und lande immer malwieder auf dieser blöden Seite.
Ach ja, Deutschland hat 2:0 gegen Polen gewonnen. Leistungsträger: Lukas Podolski, Clemens Fritz und Philip Lahm. Und ja, Michael Ballack hat auch mitgespiel.
Doch Mogelpackung ist wohl eher die Spiegel-Reporterin in Tenero.
Nachtrag vom Montag:
Mal wieder ein Rauswurf (nach dem aktuellen Medienstand) aus der untersten Schublade. Ein halbes Jahr weichkochen und dann eine dicke Pleite abwarten um ihn dann vor die Tür zu setzen! Igit, das hat keinen Stil.
Slomka mag seine Schwächen haben (Sein Einkäufe haben nicht wirklich eingeschlagen) aber die Art und Weise ist unter aller Kanone. so macht Fussball keinen Spaß!
Hier nochmal Mirco Slomka im ZDF am 31. März 2008
Das ist doch fein, dem FC Bayern München wird mit zwei fragwürdigen Abseitsentscheidungen der Sieg genommen und Werder Bremen regt sich über die Leistung des Schiedsrichters auf. So lieben wir den Fußball, wenn der Bauch über den Kopf siegt. Was hätten Scharf & Co. denn blos gemacht, wenn sie nicht begünstigte sondern benachteiligte gewesen wären, so wie gegen Bochum. Hätten sie dann den Ausschluss vom FC Bayern aus der Bundesliga gefordert?
Umgekehrt zetert der Beckenbauer Franzl über den Toni Luca , weil der als gefaulter einen Elfmeter verschossen hat. Was ebenso albern ist, wie das Gezeter der Bremer über das Faul von Jensen an Bommel - von dem das 1:1 für Bayern ausging. Aber der Beckenbauer ist halt so ein Dampfplauderer der manchmal einfach artikulieren muss, das bei ihm immer der Bauch entscheidet, und manchmal auch die Regionen unterhalb der Gürtellinie und der Kopf nur als Toupetständer gut ist.
Aber was sagen denn die Anderen zum Spiel?
Focus
Spitzenspiele sind gewöhnlich mit allerlei Erwartungen überfrachtet: Viele Tore soll es geben, Spannung von der ersten bis zur letzten Minute herrschen, glänzende Kombinationen und platzierte Schüsse die Zuschauer verzücken. Als weitere Zutat empfehlen sich diskussionswürdige Schiedsrichter-Entscheidungen – sie heizen das Klima eines Spitzenspiels zusätzlich an, sorgen für noch mehr Emotionen. Schon wird über die weltbewegende Bedeutung des Spiels landauf, landab parliert…
Taz
Bayern gegen Bremen, das ist ein Synonym für unterhaltsamen Fußball, wie zuletzt beim 4:0-Sieg der Bayern in Bremen, als die Münchner voreilig zum designierten Meister erklärt worden waren. Das Rückspiel am Sonntag stand allerdings unter anderen Vorzeichen. Bremen und die Bayern trennten nur drei Punkte, beide Mannschaften gingen ohne Schlüsselspieler in die Begegnung. Sanogos Abschluss-Qualitäten wurden weniger vermisst als Naldos Umsichtigkeit im Zweikampf. Die Bayern mussten auf die Ideen ihres Hochgeschwindigkeitsdribblers Franck Ribery verzichten…
Tagesspiegel
Bastian Schweinsteiger ging geradlinig, er zögerte keine Sekunde, durchmaß den Raum mit flinken Schritten, und so dauerte es nur wenige Sekunden, bis er durch war, und es in die Umkleidekabinen in der Münchner Arena geschafft hatte – vorbei an den wartenden Journalisten. Der Nationalspieler hatte keine Lust auf Antworten, die Fragen nämlich wären wohl unangenehm geworden. 67 Minuten hatte Schweinsteiger mitgespielt, aber nur eine alltägliche Flanke geschlagen, was war da los? Aber man konnte ihn nicht fragen, sondern nur feststellen: Bei diesem 1:1 (1:1) im Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremen hat sich nichts entschieden. Nicht der Titelkampf, und auch nicht, wer Bayerns Franck Ribéry während seiner mindestens dreiwöchigen Verletzungspause ersetzen kann…
Die Welt
Nichts Neues an der Spitze der Fußball-Bundesliga, keine Vorentscheidung im Kampf um den Titel: Bayern München und Werder Bremen trennen sich unentschieden. Der Mann der Partie war Luca Toni: Erst verschoss er einen Elfmeter, dann wurde ihm zu Unrecht ein Tor aberkannt. Präsident Franz Beckenbauer war sauer…
Münchner Merkur
Werder Bremen hat dem FC Bayern in München schon einige Male übel mitgespielt. Im Mai 2004 entthronten die Hanseaten den Rekordmeister mit einem gnadenlosen 1:3, Oliver Kahns erstes Gegentor in der Allianz Arena ein Jahr später fiel durch einen Grünweißen (Klose) - und auch gestern setzten die Norddeutschen den Münchnern zu…
FC Bayern
Der FC Bayern hat die große Chance verpasst, sich an der Tabellenspitze von der Konkurrenz abzusetzen. In einem hochklassigen und spannenden Gipfeltreffen musste sich der Spitzenreiter gegen den Tabellenzweiten Werder Bremen mit einem 1:1(1:1)-Unentschieden begnügen und hat damit nun weiter drei Punkte Vorsprung auf die Hanseaten und fünf auf den FC Schalke 04. Die Westdeutschen gewannen zeitgleich in Dortmund mit 3:2…
Kicker
Das Spitzenspiel der Liga hielt nur im ersten Durchgang das, was es versprach: Bayern und Werder lieferten sich da ein temporeiches und intensives Duell. Nach dem Pausenremis investierte der Rekordmeister mehr als nun tiefstehende Hanseaten, der verdiente Siegtreffer aber sollte gegen den kompakten Bremer Abwehrverbund nicht gelingen. Dieser wurde dennoch einmal ausgehebelt, doch das Schiedsrichtergespann versagte Tonis regulärem Treffer die Anerkennung…
Youtube
- Bayern vergeben Sieg gegen Werder (FC Bayern)
- “Bremen lässt sich nicht abschütteln - Hoeneß sieht beim 1:1 „zwei Spitzenteams” (Münchener Merkur)
- Ein Spiel ohne Antworten (Tagesspiegel)
- Nur Remis ohne Ribéry (focus)
- Humorvoller Elfer (taz)
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- Luca Toni hat Ärger mit Franz Beckenbauer (Die Welt)