thdolby on Nov 10th 2007 berlin
Was eine halbe Stunde so ausmacht. Da geh ich einkaufen und glaube die Welt geht unter, oder versinkt zumindest im Schnee:

Kaum erreicht man Karstadt, ist auch die Feuerwehr bei Fuß.

Und dann kommt man wieder raus und der schöne murkelie November ist wieder zurück.

thdolby on Nov 8th 2007 berlin, kultur
Was für eine wunderbare Serie. Watchberlin läßt sich von Berlinern ihren Kiez zeigen. Hier zeigt Francoise Cactus (Stereo Total) ihren Kiez - Kreuzberg SO 36, Oranienstraße. Sehr schön!
Bitte iframes zulassen
thdolby on Nov 7th 2007 berlin
Man, mir fällt im Moment aber auch so gar nichts ein. Eigentlich wollte ich mich ja zu Richard Dawkins “Coming out” Kampagne äußern: “Atheisten aller Länder vereinigt euch!” auf die ich bei Marc (Wissenswerkstatt) aufmerksam geworden bin. Die Idee ist ja ganz nett, doch wiedermal so typisch amerikansich.
… daß es mehr skeptische Atheisten oder Agnostiker gibt, als gemeinhin angenommen wird … (www.wissenswerkstatt.de)
Sicher für Amerika zutreffend. Dienstag Morgen war ein Interview zur evangelischen Kirchensynode im Deutschlandfunk zuhören (leider nicht online abzurufen). Dort wurde unter anderem über das Verhältnis der Bevölkerung zur Religion gesprochen. Wie die Geburtenrate ist dies in Deutschland unterirdisch. 25% haben sich in Deutschland zu einem religiösen Verhältnis bekannt (Ich weiß leider nicht mehr, wie genau die Frage war) in den USA waren es 60% im Mittelmeerraum um die 80%.
Worauf ich hinaus will? Auch wen es bei uns beschränkte Kultusminister gibt, die Kreationismus für ein interessantes Biologie-Thema halten, ist doch meiner ansicht nach Deutschland (noch) atheistisch genug, das wir uns über den Kreationismus keine Sorgen zu machen brauchen.
Aber eigentlich wollte ich mich ja sowieso nicht zu diesem Thema äußern, deshalb jetzt wieder HASENHEIDE:

Okay, auch nicht spannender..
Links
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thdolby on Nov 5th 2007 berlin
Die Woche fing so schön an…

thdolby on Okt 29th 2007 berlin
Ich bin ja ein Naturfreund. Es ist super, das der Bär in den Alpen wieder angesiedelt wird, auch wenn das einigen Herren im Süden Probleme bereitet. Persönlich find ich ja Waschbären klasse, aber die sollen ja auch eine Plage sein. Und dann gibt es noch die Wölfe. Doch da muss man unterscheiden, die Vierbeiner aus Polen und die grauen Viecher aus Neukölln/Kreuzberg.
Als unmittelbarer Hasenheideanwohner bin ich ja unmittelbar betroffen. Und ich bin dagegen, die Grauen Wölfe in der Hasenheide wieder heimisch werden zu lassen. Ich bin mir auch nicht sicher, wie die sich mit den Dealern vertragen, die dort schon seit Jahren ein Refugium gefunden haben, in dem sie vor den Nachstellungen der Polizei sicher sind und gehegt und gepflegt werden.
Ich finde man sollte da vorsichtig sein, bestimmte Arten vertragen sich einfach nicht, das hat man gestern am Hermannplatz wieder gesehen.
Obwohl, heute morgen vor meiner Haustür sah alles ganz ruhig aus.

Links:
thdolby on Okt 26th 2007 berlin

Taubtrüber ginst im Musenhain, Trübtauber Hain im Musenginst. so oder so ähnlich hat es wohl ausgesehen, als Loriot den großen Dichter makierte und sich als Lyrikqualle mit Onkel Hotte anlegte.
Doch dies ist weder der Musenhain, noch der Musenginst, es ist die Hasenheide. Jenes illustre Kiffer- und Dealerparadies, wo jedem Beckstein die letzten Haare ausfallen würde, wenn er den freien Verkehr illegalen Rauschgutes dort verfolgen müsste.
Mit diesem Bild trostloser Belanglosigkeit beginnt meine neue Berlinserie in der ich fröhlich Tagesbilder
veröffentliche, die irgendwo in Berlin entstanden sind.
Die Kontinuität, die Harvey Keitel in “Smoke” an den Tag legte, werde ich wohl nicht schaffen, doch mal sehen, wie lange ich es durchhalte und welche Bilder dabei herauskommen.