Wozu Systemtheorie und Niklas Luhmann? (SoWi-Stammtisch #08)

00:23 Begrüßung
07:22 Wirkungslosigkeit von Kritik
30:02 Warum Systemtheorie
34:12 Wo ist der Wissenschaftsdiskurs?
40:50 Theorie vs Empirie
42:29 Kritik an Karl Popper
49:30 Gründe gegen Systemtheorie?
1:09:11 Luhmann verunsichert
1:15:22 Luhmanns Schreibstil
1:18:11 Wer kann Systemtheorie?
1:23:41 Subjekt-Objekt-Trennung
1:34:58 Psychische Systeme
1:36:25 Wie empirisch ist Systemtheorie?
1:41:11 Kritik an Luhmannisten
1:44:48 Und wieder Empirieprobleme
1:51:34 Luhmann früher und heute
1:57:38 Eine Luhmann-Renaissance
2:07:56 Berufliche Verwendung
2:18:01 Verabschiedung

Niklas Luhmann war einer der herausragenden deutschen Soziologen des 20. Jahrhunderts. Seine Systemtheorie erhebt den Anspruch, Gesellschaft umfassend zu beschreiben. So reizvoll das auch klingen mag, so schwierig erscheint der Zugang zu seinem Denken. Wie er selbst sagte, muss schon viel passieren, damit man sich mit Systemtheorie beschäftigt. Angesichts begrifflicher Konzepte wie Autopoiesis, Erwartungserwartungen, strukturelle Kopplung etc. stellt sich die Frage, ob sich die Beschäftigung mit der Theorie überhaupt lohnt. Der Systemtheoretiker und „selbsternannte soziologische Scharlatan“ Klaus Kusanowsky (https://twitter.com/kusanowsky) erklärt uns Lohn und Reiz des Luhmannschen Blicks zweiter Ordnung.

Kanal von Klaus Kusanowsky: https://www.youtube.com/user/kusanowsky

Musik:
“Off to Osaka”
Kevin MacLeod
Creative Commons Namensnennung Lizenz

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