Moderatorin schreit das Publikum an
Manchmal muss man die Stimme einfach etwas anheben…
Manchmal muss man die Stimme einfach etwas anheben…
Es ist verlockend, aber sinnlos, das beliebte Sündenbockspiel zu spielen. Der Stau ist nur zu vermeiden, wenn nicht alle gleichzeitig losfahren. Was bedeutet das für die Finanzkrise? Das Wiederentdecken des guten Wirtschaftens, privat wie öffentlich. Dafür müssen die Menschen Parteien wählen, die einen ausgeglichenen Haushalt zur obersten Maxime allen Handelns machen. Die gibt es aber leider nicht. Weil bislang die Nachfrage von Wählerseite fehlte.
– Hajo Schumacher, Berliner Morgenpost
Ein Nachruf auf die von der NBC abgesetzten Serie The Playboy Club.
[Sociology is ] … the science whose object is to interpret the meaning of social action and thereby give a causal explanation of the way in which the action proceeds and the effects which it produces. By ‘action’ in this definition is meant the human behaviour when and to the extent the agent or agents see it as subjectively meaningful … the meaning to which we refer may be either (a) the meaning actually intended either by an individual agent on a particular historical occasion or by a number of agents on an approximate average in a given set of cases, or (b) the meaning attributed to the agent or agents, as types, in a pure type constructed in the abstract. In neither case is the ‘meaning’ thought of as somehow objectively ‘correct’ or ‘true’ by some metaphysical criterion. This is the difference between the empirical sciences of action, such as sociology and history, and any kind of a priori discipline, such as jurisprudence, logic, ethics, or aesthetics whose aim is to extract from their subject-matter ‘correct’ or ‘valid’ meaning.
– Max Weber, The Nature of Social Action, 1922 (via yrselfsophy)
http://www.youtube.com/watch?v=1H6AX3CSWeg&feature=player_embedded
Herrlich, Herr Wischmeyer trifft es wieder auf den Punkt!
/via The Nokturnal Times & @capheladen
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_WtX-Cp_w2I
Ich bin annähernd sprachlos, wenn ich sehe, wie viel Pathos man in so ein kleines Filmchen stecken kann. Wer die eine kleine nach vorne gerichtete Szene findet, darf laut „hier“ schreien. Ansonsten zeichnet der Spot eine konservativ-verklärte Märchenwelt, die es wahrscheinlich nichtmal in Pleasantville gab (Und jetzt komm mir bitte kein Werber und sagt, dass ich die Ironie darin nicht erkenne!). Vermutlich wird diese Zielgruppenansprache in den USA sogar funktionieren, bei den 20-Liter-SUV-Veteranen. Na wenn das die Straße ist, auf der Chevy in die Zukunft fahren will, dann Gnade uns Gott!
Interessant hingegen ist der Storytellingansatz (The Road We’re On). Ich bin mal gespannt, was die „Leute“ erzählen, wenn Chevy durch Santa Barbara oder Seattle fährt, duch South Central oder das Eastvillage werden sie ja vermutlich nicht kommen…