Eine Stoppschild heißt, links und rechts gucken ob niemand kommt…

… und dann weiterfahren. So erklärt Volker Pispers nicht nur das Stoppschild im Straßenverkehr, sondern auch ein Stoppschild im Internet. Ein Stoppschild im Internet? Richtig, dass war doch diese dumme Idee die Frau Bundesfamilienministerin Ursula „Zensursula“ von der Leyen im Frühjahr hatte, um wieder die Nummer eins unter den Populisten am Kabinettstisch zu werden und sich malwieder so richtig viel Medienöffentlichkeit abzugrabschen – auf Kosten der Kinder, aber wen kümmerts schon.

Vielleicht hat sie sich gedacht, die Kinder wurden eh schon missbraucht, dann kann ich sie ja auch mal missbrauchen, auf das eine mal mehr kommt es ja nicht an.
Frau Bundesfamilienministerin Ursula „Zensursula“ von der Leyen stellt sich also in die Öffentlichkeit und erklärt vollen Ernstes, dass mit dem Stoppschild die Kinder geschützt werden sollen. das alle Experten sagen, das dies überhaupt nichts bringt und schon gar ncihts bringt, kümmert sie wenig. Das ehemalig missbrauchte Kinder sich erneut missbraucht fühlen, weil sie zum Spielball der Politik werden, kümmert sie schon gar, denn eine Bundesfamilienministerin Ursula „Zensursula“ von der Leyen ist ja unfehlbar!

Das Uschi sich öfter irrt, zeigt Volker Pipsers

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One comment to “Eine Stoppschild heißt, links und rechts gucken ob niemand kommt…”
  1. Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder hat doch das Recht auf ein biceshsn Privatsphc3a4re. Die Piratenpartei fordert doch mehr Privatsphc3a4re und wenn sich die werte Dame bedroht fc3bchlt, ist es doch ihr gutes Recht das Kamerateam auszusperren. Mit Pressefreiheit hat das nichts zu tun. Die Presse wird nicht behindert und deshalb sehe ich das vollkommen anders. Ich muss dazu sagen, dass ich Frau von der Leyen in keinster Weise leiden kann und auch ihre Partei sagt mir nicht zu.

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