Online Marketing Service: Marketing für Männer

Brian Honigman von www.entrepreneur.com hat am Mittwoch 10 Thesen zum Marketing für Männer zusammengestellt. Auch wenn die Thesen auf Studien für den amerikanischen Markt beruhen, lohnt sich ein Blick auf die Zahlen. Hier die fünf wichtigsten Erkenntnisse:

  1. 90% der Frauen denken zunächst an ihre bessere Hälfte, wenn sie Premiumwaren kaufen wollen (Quelle: eMarketer).
  2. 68% der männlichen Smartphone-Besitzer lassen sich von Mobile Ads zum Kauf anregen (Quelle: Hipcricket).
  3. Männer nutzen häufiger Einkaufsseiten und Vergleichsportale als Frauen (63% Männer vs. 52% Frauen).
  4. 50% der jungen Väter (25-40 Jahre) lassen sich bei ihrer Entscheidung von Display Ads beeinflussen (Quelle: Microsoft).
  5. 44% der Männer berichten ihren Freunden von positiven Einkaufserfahrungen (Quelle: Orlando Sentinel Media Group).

Alle 10 Thesen findet Ihr auf folgender Infografik.

Marketing to men

 

Gernot Hassknecht: vom Armutsbericht und den Arschgeigen

In der ZDF heute show hat Gernot Hassknecht vom FDP Livestyle Magazin „Schöner lügen“ die aktuelle Debatte um den Armutsbericht der CDU/CSU/FDP Bundesregierung kommentiert. Er macht darin auf die textlichen Optimierungen seitens Wirtschaftsminister Rösler aufmerksam. War in der unkorrekten Fassung von Bundesarbeitsministerin  Ursula von der Leyen noch Continue reading „Gernot Hassknecht: vom Armutsbericht und den Arschgeigen“

Slavoj Zizek – Von der schleichenden medialen Legitimation der Folter

Man könnte sagen, Slavoy Zizek ist ein Linker pain in the ass und nervt mit seiner besserwisserischen Weltverbesserungsrethorik ähnlich wie Sloterdijk mit seiner Verklausulierung des Banalen.  In 3Sat Kulturzeit hat Zizek in dem Beitrag „Obzöne Logik“ (Video hier) aber einen wichtigen Hinweis auf eine subtile Entwicklung in der hollywoodianischen Medienproduktion gegeben. Continue reading „Slavoj Zizek – Von der schleichenden medialen Legitimation der Folter“

Benedikt XVI. – habemus papam emeritus – wir haben einen emeritierten Papst

bzw. wir werden einen emeritierten Papst Benedikt XVI. haben – ab dem 28. Februar, 20:00 Uhr, um genau zu sein. So wie ich die Diskussion mitbekommen habe, haben sich die meisten Menschen mit einem „darf Benedikt XVI. das denn?“ und schnell über ein „wie war Benedikt XVI. denn so?“

In Deutschland waren sofort die Freikirchler und Reformer am Start, die nichts eiligeres zu tun hatten, ihre eigene Politik voran zu treiben und darauf hinzuweisen, das der anti-Obama reaktionär war und hoffentlich ein Besserer käme. Was immer dieses Besser auch heißen mag!
Besser für Deutschland, besser für Europa? Oder aber besser für Afrika oder besser für Amerika? Das dürfte nämlich immer etwas anderes bedeuten. Und was für Afrika gut ist, wird es nicht automatisch auch für Deutschland, im Gegenteil. Continue reading „Benedikt XVI. – habemus papam emeritus – wir haben einen emeritierten Papst“

#Aufschrei – mehr als ein Sturm im Wasserglas? #update

Mit „der spitze Kandidat“ haben Franziska Reich und Andreas Hoidn-Borchers im Stern den Finger in eine Wunde gelegt, die die Gesellschaft seit Jahren mit viel Mull bedeckt. Eigentlich möchte doch niemand über den Sexismus sprechen, den Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind. Rainer Brüderle hat gerade das „Pech“, stellvertretend für eine Vielzahl von „Herren“ an den Pranger gestellt zu werden, die einen Po, eine Brust und die dazugehörigen Zoten als zum feinen Ton gehörend ansehen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Continue reading „#Aufschrei – mehr als ein Sturm im Wasserglas? #update“